Das war das Jahr 2025

Mit unserem Jahresessen in der «Mainstation 1901» sind wir traditionell ins Jahr 2025 gestartet.

Um die Verwaltung unserer Mieträume zu vereinfachen, planen wir, in den Räumen Coworking, Flurina, Madleina und Schellenursli elektronische Schliesssysteme zu installieren. Im April gibt es dazu eine erste Ortsbesichtigung des Schliessanlagen-Profis und Abklärungen mit dem Denkmalschutz. Im Sommer können wir endlich alle Zylinder umrüsten lassen und das elektronische Schliesssystem in Betrieb nehmen.

Ohne Ferienteam können wir das Kafi während der Frühlings- und Herbstferien jeweils nur eine Woche öffnen. Dennoch können wir während des Jahres über 11’000 Gäste bewirten.

Am Vorlesetag im Mai liest erneut unsere geschulte Vorleserin der Versicherung «Generali» den Kindern vor. Herzlichen Dank für die liebevoll vorgetragenen und spannenden Geschichten, die viele Kinder begeistern!

Unsere neuen Spielgruppenkinder erhalten als Willkommensgeschenk einen Reflektorbären mit unserem Logo, der bei Kindern und Erwachsenen sehr gut ankommt.

Im Herbst starteten wir eine grosse Spendenaktion bei Institutionen und Stiftungen zur Finanzierung einer Schalldämmung im KinderKafi.

Mitte November reisen Lara und Berit nach Luzern zur Tagung des Netzwerks Bildung und Familie unter dem Moto «Familienzentren unterwegs». Berit darf dort an der Podiumsdiskussion das Familienzentrum Planaterra als Best Practice vorstellen. Eine Ehre und Wertschätzung. Herzlichen Dank dafür!

Bei den Aktionstagen «Häusliche Gewalt» des Kantons machen wir wieder in Kooperation mit der Apotheke Masans und der Stadtbibliothek mit. Wir organisieren wir einen Filmabend in der Stadtbibliothek mit anschliessender Vorstellung der Opferhilfe Graubünden und Fragerunde.

Das vergangene Geschäftsjahr war für unsere Organisation von unterschiedlichen Entwicklungen geprägt. Besonders erfreulich ist die erhöhte finanzielle Unterstützung durch die Stadt. Diese Anerkennung unserer Arbeit stärkt unsere Planungssicherheit und ermöglicht es uns, unsere Angebote weiterhin zuverlässig und bedarfsgerecht zu erbringen.

Gleichzeitig mussten wir bei den Einnahmen aus den Kleidercontainern einen Rückgang verzeichnen. Diese Entwicklung wirkt sich spürbar auf unsere Finanzierung aus und zeigt, dass wir trotz der zusätzlichen öffentlichen Mittel weiterhin vor finanziellen Herausforderungen stehen.

Insgesamt bleibt unsere finanzielle Situation angespannt. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll einzusetzen und unsere Finanzierung auf mehrere Standbeine abzustützen. Wir danken der Stadt, unseren Partnerinnen und Partnern sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern herzlich für ihr Vertrauen und ihr Engagement. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage dafür, unsere wichtige Arbeit auch in Zukunft fortzuführen.

Chur im Juni 2026

Irina Domenig & Heidi Theus

Werden Sie Gönnerin/Gönner!

Wir sind immer auf Zuwendungen und Spenden angewiesen. Die Lage bleibt auch nach höherer finanzieller Wertschätzung seitens der Stadt Chur angespannt.

Jahresberichte der Vorjahre